Wir waren mal wieder wandern, und ich musste mal wieder eine altbekannte Lektion lernen: “Was man nicht im Kopf hat, hat man in den Beinen”.
Aber der Reihe nach. Wir sind vom Naturfreundehaus Heidenbrunnental über den Kaisergarten auf das Hellerplatzhaus gelaufen (weißer Punkt, dann gelb/blau bis zur Hütte). Eine schöne Wanderung, anfangs 300 Höhenmeter an einem schönen Südhang mit Felsrutsche (Bilder) und der Rest mehr oder weniger eben zur Hütte. Insgesamt so 5 bis 6 km denke ich.
Am Weg kommt auch noch eine Felsplatte mit irgendwelchen historisch bedeutsamen Zeichnungen/Einkerbungen. Zwei bereitgestellte Besen fordern zum Putzen auf. Die Kinder haben das natürlich dankend angenommen
.
Naja, kurz vor dem Ziel haben wir uns daran erinnert, dass wir ja auch Geld brauchen um was zu Essen und Trinken zu kriegen. Glücklicherweise war das Wetter super und der tolle Spielplatz an der Hütte hat die Kinder fürs erste beschäftigt. Ich bin dann unseren geplanten Rückweg (gelber Punkt/weißer Punkt) zurück zum Auto gejoggt und zur Totenkopfhütte gefahren. Von dort hat man nämlich den kürzesten Zustieg zur Hütte (nur 2 km). Diesmal mit Geldbeutel also noch den Weg hochgelaufen und mit 75 Minuten Verspätung haben wir dann unser Essen bekommen. Das passiert uns sicher nicht nochmal!
Der Rückweg war dann dafür viel kürzer als der geplante, wie immer im Dunkeln.

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