Foto – Tipps !!!

Ich bräuchte mal die Meinung der Fotoexperten unter euch. Ich möchte eine neue, hochwertige Kamera um beim Bouldern und von den Kindern schöne(re) Fotos machen zu können.

Nun hab ich zwei Modelle in der engeren Auswahl. Einmal die Canon G10und die Canon EOS1000

Die G10 ist eine hochwertige Kompaktkamera, die EOS eine digitale Spiegelreflex. Preislich geben sie sich nicht viel.

Was meint ihr? Ich blick noch nicht ganz durch, welche nun den besseren Weitwinkel bietet, evtl. auch mit Zubehör. Für die G10 gibts so Weitwinkelkonverter relativ günstig, soweit ich das verstehe kann ich damit auch mehr Winkel erreichen. Weitere Objektive für die EOS sind recht teuer, da würd ich also gern mit dem mitgelieferten 18-55mm auskommen.

Für Tipps wäre ich dankbar!

After work session

Today  I will have a bouldering session after work, i.e. in half an hour. Hopefully people will tell me more about the boulders, which aren’t in the guide, as that are quite a lot. If I manage to get anything nice done, I will write about next time,. Hopefully I can get some pictures today.

To get my mind set, I listen to this track, which I really like!

Ein harter Tag ;-)

Heute steht mir noch ein harter Arbeitstag bevor. In ein paar Minuten findet nun die wohl vierte Geburtstagsfeier  in unserer Abteilung statt seit ich hier bin (das sind wohlgemerkt nur 4 Wochen). Naja, Feier ist vielleicht übertrieben, meist beschränkt es sich auf Sekt trinken und Kuchen essen. Wie auch immer, danach gehts gleich weiter mit Essen und, wie sich nach diversen Anspielungen vermuten lässt, v.a. mit dem Trinken beim jährlichen Abteilungsgrillen. Ich vermute ja, das ist nur die Vorbereitung auf Freitag, denn da ist dann Betriebsfest.

In diesem Sinne: Frohes Schaffen

Pfalz Bouldering

I think it’s time to come up with some news and pictures from the bouldering around here. I think I already mentioned that it’s a sandstone area, not a world-class spot, but definitely more than a local one.

I’ve already been to a couple of areas, but yesterday I had a superb session at one of the best spots, called Kalmit. It looks a bit like an Fontainebleau-spot, loads of boulders and good problems. There are not many really hard ones (> 8a), but a lot of 7ish problems. I managed to flash two 7bs and a 7a, and did another (hard) 7b called Zygomorphic. It’s a superb problem,  involving fairly little crimps and a lot of hooking and pressing. See two pictures of the problem  below.

I try to get some pictures of all my sessions in the future to motivate some of you to come over and visit me here 🙂

Nor(w)egen

Tja, wir haben ja eigentlich gehofft, dass wir auch so viel Glück haben mit dem Wetter wie all die anderen Norwegen-Urlauberer, die uns von ihren “Abenteuern” erzählt haben, aber dem war nicht so. Just ab dem Tag, ab dem wir im Landesinneren waren und eigentlich wandern gehen wollten, hatten wir faktisch Dauerregen. Das neue Bouldergebiet, das in der letzten KLETTERN Ausgabe beschrieben war, Ovstabo, war auch nicht weit. Ich habs mir auch mal angeschaut, aber wie man dem Bild unschwer entnehmen kann war es ein wenig zu feucht.

Wir sind dann auf den Prekestolen gewandert, eine Standard-Touri Tour, aber trotzdem schön. Der Felsabbruch ins Fjord ist ein paar hundert Meter hoch, also durchaus gewaltig und beeindruckend. Der 2-stündige Aufstieg war auch mit den Kindern am Rücken gut zu schaffen, Jakob is teilweise sogar selbst gelaufen. Wir sind dann mit der Fähre durchs Fjord gefahren, um auf den Kjerag, einen weiteren hohen Felsabbruch, in dessen Umgebung auch der berühmte Felsblock ist, der zwischen zwei Felswänden hängt (siehe Foto, von der Fähre fotografiert). Leider mussten wir den Aufstieg nach 45 Minuten abbrechen, Wind und Wetter waren einfach zu schlecht und die Wanderung über z.T. steile Felsen mit den Kindern am Rücken dann auch zu gefährlich.

Während der (rar gewordenen) trockenen Stunden haben wir auf der folgenden Fahrt nach Oslo versucht, die ein oder andere kurze Wanderung zu machen. Mal gings gut und wir konnten eine kleine, aber wunderschöne Wanderung zu einem See machen (Jakob ist alles alleine gelaufen!), ein ander Mal mussten wir wieder umdrehen, weil alle Klamotten nass waren. Bei der schönen Wanderung hat Felix auch ein Trauma mit einem Schaf gehabt. Als er es gesehen hat, war er noch ganz selbstbewusst und hat zurückgemääääääht, als es aber seinen Schuh abgeschleckt hat, war er weniger begeistert (s. Foto).

Wie angedeutet, sind wir aufgrund des schlechten Wetters in den Ostteil des Landes “geflohen” und nach Oslo gefahren. Olso ist eine schöne Stadt, wenn auch keine Weltstadt. Wir haben in erster Linie eingekauft, v.a. für Jakob und seine Zeit im Waldkindergarten. Im hohen Norden gibts wirklich strapazierfähige Klamotten für Kinder, die hier nur schwer zu finden sind (v.a. in unserer neuen Heimat, hier gibts ja nicht viele Outdoorgeschäfte).

In Oslo war dann auch Wetter und Vorhersage wieder gut und wir hatten auch noch genug Zeit. Aber aufgrund der Lage von Oslo und den Fährverbindungen haben wir uns entschieden, auf die paar Tage Urlaub zu verzichten und eher nach Hause zu fahren. Wir sind dann über Göteborg gefahren und von dort mit der Fähre nach Dänemark.

Göteborg ist im übrigen eine wunderschöne Stadt. Als wir Freitag abends dort waren, waren alle Kneipen voll belegt, sehr häufig mit Kindern und Kinderwägen, bis nachts um 11. Das scheint dort völlig normal zu sein, seinen Kinderwagen durch das volle Restaurant zu schieben. Und keinem machts was aus, die anderen Gäste schauen noch nicht mal genervt, sondern helfen noch.

Soviel zu unserem Urlaub, leider in Kurzfassung, weil eigentlich müsste ich gerade arbeiten. Viel Spaß mit den Fotos.

South Coast, Norway

On Tuesday morning, we left Germany and drove to the north of Denmark, where we caught a ferry to Kristiansand and eventually arrived in Norway.
For a couple of days we were driving along the south coast, where we spent our time on beautiful lonely beaches near Mandal. The kids were happily playing in the sand and we were relaxing, reading a book. We were camping for free at a parking just next to the campsite.
P1030862P1030858P1030867

We went on to some mountains near Flekkjefjord, where you can get a campsite right next to a lake with a big waterski facility. We, however, were only renting a boat and spend a couple of hours on the lake, which was really nice. Look at Jakob and his typical photo smile:

jakob1

The next day, the rain started. More on that next time.