Tschirgant


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Was soll man mit so einem Samstagnachmittag anfangen? 14 Uhr, Kaffee & Kuchen schon durch,  gerade hats zu regnen begonnen. Genau, ein Hausberg. Gibt ja deren einige, aber ein markanter hat uns noch gefehlt. Die fortgeschrittene Zeit und die wenig ausgeprägte Motivation bei den meisten Familienmitgliedern bedeuteten jedoch ein abgespecktes Wanderteam mit Felix und mir.

IMG_3350-001Los gings in  Karrösten auf gut 1000m Höhe, in einer knappen Stunde zur Karröster Alm und weiter zur “Bergwachthütte” unterhalb des Felsaufbaus am Gipfel (s. erstes Bild). Mittlerweile hat es zu regnen aufgehört und wir hatten eine tolle IMG_3360Aussicht ins Inntal Richtung Landeck (Bild rechts), ins Pitztal und natürlich ins Gurgltal. Ein kurzer Halt am ersten Gipfelkreuz (von Imst aus sichtbar) und nach gut drei Stunden (vom Parkplatz) waren wir gegen halb sechs am Tschirgant Hauptgipfel (2370m). Nochmal muss ich die tolle Aussicht betonen, vom Gipfel sieht man noch ins Inntal Richtung Telfs und ins vordere Ötztal.

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Im Abstieg haben wir noch kurz an der Bergwachthütte angehalten, wo man im “Regenraum” auch bei nicht-bewirtschafteter Hütte Getränke kaufen kann. Nochmal zehn Minuten den Blick in die Ferne schweifen lassen, dann gings quasi im Laufschritt an den Abstieg. Fast hätten wir es noch bei Tageslicht geschafft, aber dann hätten wir das nicht gesehen:

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Zurück waren wir übrigens gegen halb acht, also nach gut 5 Stunden. Eine tolle Leistung von Felix, waren immerhin 1400Hm.

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